18000 CPH 250 ml / 330 ml / 500 ml Aluminiumdosen-Produktionslinie für kohlensäurehaltige Getränke

Kurze Beschreibung:

Marke: WILLMAN

Produkt: Kohlensäurehaltige Getränke in Dosen

Verpackung: Aluminiumdose

Kapazität: 18000 Dosen pro Stunde

Service vor dem Verkauf: Entwurf des Produktionslinienlayouts

Zahlungsbedingung: T/T, L/C bei Sicht

Lieferzeit: ca. 30 Tage

Funktion: Füllen und Verschließen

Automatische Klasse: Automatisch

Leistung: 5,5 kW

Nettogewicht: 6500 kg

 

 


Produktdetail

Produkt Tags

PRODUKTIONSBESCHREIBUNG

18000 CPH 250 ml / 330 ml / 500 ml Aluminiumdosen-Produktionslinie für kohlensäurehaltige Getränke

Diese Maschine istgeeignet zum Befüllen und Verschließen von Aluminiumdosen, kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken oder Bier.

Es ist mit dem fortschrittlichen Gerät ausgestattet,elektrische Ausrüstung und pneumatische Steuerungstechnik.

Es hat die Eigenschaften einer genauen Füllung, einer hohen Geschwindigkeit und einer Flüssigkeitszufuhr.Füllstandskontrolle, zuverlässiges Verschließen, Frequenzumwandlungszeitpunkt, weniger Füllinhaltsverlust.

Auf Kundenwunsch kann die Füll- und Verschließmaschine mit einem Fernsteuerungssystem ausgestattet werden.

 

Funktionsprinzip der Gleichdruckfüllmaschine

Isobare Abfüllmaschinen halten in der Regel einen bestimmten Fülldruck im Vorratsbehälter aufrecht. Wenn der zu befüllende Behälter in die Abfüllmaschine gelangt, wird er zunächst aufgeblasen. Als Gas kann Druckluft oder Kohlendioxid verwendet werden. Sobald der Druck im Behälter dem Druck im Vorratsbehälter entspricht, wird das Eigengewicht der zugeführten Flüssigkeit durch das geöffnete Füllventil eingefüllt. Während des Füllvorgangs sollte das Gas im Behälter gleichmäßig abgeführt und in den Vorratsbehälter bzw. die Gaskammer zurückgeführt werden. Beim Abfüllen von Erfrischungsgetränken, Sekt und Bier wird häufig die isobare Abfüllung verwendet. Der Arbeitsablauf ist wie folgt:
(1) Die Ausgangsposition der Flasche hat das Füllventil noch nicht berührt und alle Gas-Flüssigkeitskanäle sind geschlossen.
(2) Die Aufblasdruckflasche und die Füllventilabdeckung steigen gemeinsam in eine vorgegebene Position, die Drehgabel öffnet das Aufblasventil und das Druckgas gelangt aus dem ringförmigen Vorratstank durch den Aufblaskanal in die Flasche.
(3) Wenn der Druck in der Flasche den Druck des Vorratstanks erreicht, öffnet sich das Flüssigkeitsventil automatisch, und die Flüssigkeit muss durch einen Umlenkschirm an der Flaschenwand entlang fließen. Wenn der Flüssigkeitsstand in der Flasche den unteren Anschluss des Rücklaufrohrs erreicht, ist die Flüssigkeitseinspritzung abgeschlossen.
(4) Schließen Sie die Ventildrehgabel, um das Druckgasventil und das Flüssigkeitsventil zu schließen.
(5) Aufpumpen Öffnen Sie das obere Kohlendioxid-Einfüllventil, um Kohlendioxid oder andere inerte Gase aus der Ringnut in die Flasche zu füllen und so die Luft am Flaschenhals zu verdrängen.
(6) Das Überdruckventil öffnet sich und der Druck in der Flasche entweicht durch das Nadelventil im Überdruckkanal in die Ringnut.

Produktionslinie für kohlensäurehaltige Getränke

BESCHREIBUNG DES PRODUKTIONSPROZESSES

Das Konservensystem beginnt mit der Depalettierung leerer Dosen. Leere Dosen können von der Palette depalettiert werden, indem sie schichtweise nacheinander geschoben werden.

Die Dosen werden in einem Schneckentunnel durch Sprühen gewaschen und dann zur Befüllung weitergeleitet. Der Zentrierbecher des Füllventils fällt auf die Dosen.

Wenn die Dosen in die Füllposition passen, werden die Füllventile und die Oberseite der Dosen durch einen Gummiring abgedichtet.

Die Bewegung der Zentrierschale wird durch ein Kunststoff-Umlenkrad entlang einer kurvenförmigen Bewegung erzeugt.

Nach dem Befüllen wird das Ventil geschlossen, die Luft wird abgelassen und der Zentrierbecher steigt aus der Dose.

Die gefüllte Dose wird zur Förderkette und dann zum Verschließer weitergeleitet.

Der Verschließer nimmt den Verschluss, dreht den Dosenrand um und dreht den Rand, um den Versiegelungsvorgang durch die Steuerung der Nocke abzuschließen.

Danach wird die Dose auf das Fördersystem zum nächsten Prozess – der Pasteurisierung – weitergeleitet.

KONFIGURATION

1. SPS
Mitsubishi
2. Hauptmotor
ABB
3. Pneumatische Komponente
Airtac
4. Touchscreen
Proface
5. Wechselrichter
Mitsubishi
6. Leistungsschalter
Siemens oder Schneider
7. Schütz
Siemens oder Schneider
8. Näherungsschalter
Krank
9. Lichtschranke
Krank
10. Schmierlager
Würde

TECHNISCHE PARAMETER

 

Modell
Kapazität
Gesamtabmessungen
Füllköpfe Siegelköpfe
Leistung
Gewicht
WM12-4
150 Dosen/min

3350*2150*2100 mm

12
4
3,5 kW 3500 kg
WM18-4
200 Dosen/min
3500*1950*2000 mm
20
4
5,5 kW 4000 kg
WM24-6
200 Dosen/min
3560*2150*2100 mm
24
6
6,5 kW 5300 kg
WM36-6
300 Dosen/min
4600*2300*2200 mm
36
6
7,5 kW 8000 kg

PRODUKTIONSLINIENZEICHNUNG

Strichzeichnung einer Dose kohlensäurehaltiger Getränke1


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