Da immer mehr Verbraucher zuckerfreie Getränke in den Regalen der Convenience Stores kaufen, ist in der Getränkeindustrie still und leise ein neuer blauer Ozean entstanden. Lebensmittel- und Getränkeunternehmen erschließen mit zuckerfreien Getränken neue Märkte, und Zuckerersatzstoffe haben sich zu einem bekannten Rohstoff und einem wichtigen Bestandteil der wissenschaftlichen Zuckerreduzierung und -kontrolle entwickelt. Wer in diesem aufstrebenden Bereich die Nase vorn haben kann, hängt für Hersteller jedoch nicht nur davon ab, ob die Produkte zuckerfrei sind, sondern auch davon, wer die Getränkepreise senken kann. Der Aufbau einer kompletten Back-End-Produktionslinie wird für Lebensmittel- und Getränkeunternehmen offensichtlich unverzichtbar.
Bild
Angesichts der rasanten Entwicklung von Gesellschaft und Wirtschaft ist die Berücksichtigung der Gesundheit zu einem neuen Thema geworden. Die „Healthy China Action (2019–2030)“ enthält 15 wichtige Maßnahmen, darunter eine bewusste Ernährung, die Verbreitung von Gesundheitswissen sowie die Prävention und Kontrolle von Diabetes. Außerdem werden 124 wichtige Indikatoren genannt, darunter die tägliche Zuckeraufnahme. Die tägliche Zuckermenge sollte ≤ 25 g, die Speisesalzaufnahme ≤ 5 g und die Speiseölaufnahme zwischen 25 g und 30 g liegen. Zweifellos ist die Reduzierung von Zucker, Salz und Öl zu einem gesunden Lebensstil geworden, den unser Land energisch fördert.
Die Reduzierung von Öl und Salz lässt sich im Alltag steuern. Doch die Verbrauchergruppen, die lange auf verschiedene Flaschengetränke angewiesen waren, können ihren Konsum kaum selbst kontrollieren. Die Hauptverantwortung für die Zuckerkontrolle liegt bei den Lebensmittel- und Getränkeherstellern. Dies weist auch eine neue Richtung für die Entwicklung der Branche. In den letzten Jahren verzeichneten aufstrebende Marken wie Yuanqi Forest und Suntory ein rasantes Wachstum, und zuckerfreie Saft- und Oolong-Teegetränke kamen nach und nach auf den Markt. Auch zuckerhaltige Milchprodukte, kohlensäurehaltige Getränke und Energydrinks wurden eingeführt.
Es ist zu beachten, dass sich „zuckerfrei“ hier eigentlich auf den Ersatz von herkömmlichem Weißzucker durch Zuckerersatzstoffe (auch Süßstoffe genannt) mit hoher Süße und niedrigem Kaloriengehalt wie Erythrit und Sucralose bezieht. Um Getränke zu verarbeiten, die einen relativ niedrigen Zuckergehalt und nicht wirklich zuckerfrei erreichen, sollten sich Verbraucher beim Kauf über den Unterschied im Klaren sein.
Mit dem Durchbruch zuckerfreier Getränke auf dem Lebensmittel- und Getränkemarkt verdoppelte sich der Markt jährlich, was sich für Lebensmittel- und Getränkeunternehmen, Zuckerersatzanbieter und Verbraucher gleichermaßen positiv auswirkte. Branchenkenner wiesen jedoch auch darauf hin, dass eine Zuckerreduzierung bei der Getränkeherstellung relativ einfach zu erreichen sei. Entscheidend ist, dass der Marktwettbewerb durch den Eintritt immer neuer und etablierter Marken in diesen Markt verschärft wird. Ein größerer Marktanteil hängt vor allem davon ab, wer den Produktpreis in einem angemessenen Rahmen halten kann.
Die Kontrolle der Rohstoffpreise hängt eng mit den Produktionskosten zusammen. Rohstoffe, Arbeitskosten usw. sind wichtige Einflussfaktoren. Da die Rohstoffe für die Produktion eng mit Marktveränderungen verknüpft sind, werden wir dieses Thema vorerst außer Acht lassen. Andererseits sind die Personal- und Materialkosten offensichtlich ein wichtiger Teil der kontrollierbaren Kosten eines Unternehmens, und die automatisierte Getränkeproduktionslinie hat große Aufmerksamkeit erhalten.
Getränkeproduktionslinien umfassen im Allgemeinen Extraktion, Filtration, Trennung, Mischung, Sterilisation, Blasen, Abfüllen, Kühlen, Etikettieren und viele weitere Prozesse. Dank der integrierten und stärker automatisierten Produktionslinien für kohlensäurehaltige Getränke, Frucht- und Gemüsegetränke sowie Teegetränke umfasst die gesamte Produktionslinie Geräte zur Getränkevorverarbeitung, Sterilisationsanlagen, Abfüllmaschinen, Verpackungsanlagen usw. Die Produktionskapazität erreicht eine hohe Effizienz von etwa 1.000 Flaschen, und der Personalbedarf für die Produktionslinie wird erheblich reduziert, was die Auswirkungen steigender Arbeitskosten effektiv verringert und Lebensmittel- und Getränkeunternehmen zudem ein höheres Maß an Kostenkontrolle ermöglicht.
Betrachtet man die aktuellen Lebensmittel- und Getränkeunternehmen, beschleunigen traditionelle Marken mit den Vorteilen eigener Produktionsanlagen die intelligente und digitale Innovation ihrer Produktionslinien und treiben die Unternehmensentwicklung auf ein neues Niveau. Viele innovative Marken bauen zudem verstärkt eigene Fabriken und führen aseptische Kohlensäureproduktionslinien ein, um die Autonomie und Kontrolle der Produktion in ihren eigenen Händen zu behalten. Es bleibt abzuwarten, wer sich in Zukunft auf dem Markt für zuckerfreie Getränke behaupten kann.
Veröffentlichungszeit: 29. März 2022



